Politische Vita

Der politische Werdegang von Kerstin Kaiser



seit 2012

Europapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg

2005 – 2012 
Fraktionsvorsitzende (vormals der PDS-Fraktion; jetzt: der Fraktion DIE LINKE) im Landtag Brandenburg, Sprecherin für Gleichstellungs- und Verfassungsfragen

2006 / 2007
Mitglied des Parteivorstandes der PDS bis zur Gründung der Partei „DIE LINKE“

2004 – 2007
Sozialpolitische Sprecherin der Fraktion und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Familie des Landtages

seit 2004
Mitglied des Präsidiums des Landtages Brandenburg

seit 1999
Mitglied des Landtages Brandenburg, Gewinn des Direktmandates 1999 (im Wahlkreis der S5-Region zwischen Hoppegarten und Strausberg) sowie 2004 (im Wahlkreis Strausberg / Rüdersdorf / Petershagen-Eggersdorf)

Zunächst Familienpolitische Sprecherin, dann 2001- 2004 Innenpolitische Sprecherin der PDS-Fraktion im Landtag Brandenburg, 2001 – 2006 Mitglied der Parlamentarischen Kontrollkommission des Landtages (die den Verfassungsschutz kontrolliert)

1998 – 2007
Kreisvorsitzende der PDS Märkisch-Oderland

seit 1998
Abgeordnete im Kreistag Märkisch-Oderland (Wiederwahl 2003)

1995 – 1997
Stellvertretende Landesvorsitzende der PDS Brandenburg

1994 
Kandidatur für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis 277 (Fürstenwalde, Erkner, Strausberg, Seelow) und auf der Landesliste der PDS Brandenburg (Listenplatz 3), Nichtannahme des errungenen Bundestagsmandates

1993 – 1997
Abgeordnete im Kreistag Potsdam-Mittelmark

Dezember 1991 – Januar 1995
Stellvertretende Parteivorsitzende der PDS

Dezember 1990
Wahl in den Parteivorstand der PDS und als Mitglied des Präsidiums des Parteivorstandes

1990 – 1992
Vorsitzende einer Basisorganisation der SED-PDS und des Ortsvorstandes der PDS in Kleinmachnow
Engagiert in der Frauenarbeitsgemeinschaft der PDS „Lisa“
Wahl zur Lisa-Sprecherin für den Bezirk Potsdam

September 1989
Kontakt zum Neuen Forum in Potsdam, Unterzeichnung des Aufrufes des NF

1979 - 1984
„Inoffizielle Mitarbeiterin“ des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, Hauptverwaltung Aufklärung, in der Zeit des Auslandsstudiums in Leningrad (Info)

Seit 1980
Mitglied der SED

Mitglied der Pionierorganisation und der Freien Deutschen Jugend