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Nach meiner Wahl in den Bundestag 1994 gab es um all dies eine breite presseöffentliche Debatte. Um die politische Arbeit der  damaligen PDS-Fraktion im Bundestag nicht zu belasten und zu blockieren, nahm ich das Mandat nicht an. Bis heute denke ich, dass diese Entscheidung damals richtig war, auch wenn ich damit nicht wenige Wählerinnen und Wähler sowie Genossen enttäuschte.

Weitere öffentliche Debatten um meine Vergangenheit als IM gab es zum Beispiel: 1999 - vor meiner Wahl in den Landtag Brandenburg, 2001 - als ich als neue innenpolitische Sprecherin der PDS-Fraktion in die Parlamentarische Kontrollkommission des Landtages Brandenburg gewählt wurde, 2005 – mit meiner Wahl zur Fraktionsvorsitzenden, Anfang 2008 – nach meiner Entscheidung, als Spitzenkandidatin für Die Linke bei der Landtagswahl 2009 anzutreten.

Am 12. Juni 2006 – fünfzehn Jahre nach dem ersten PDS-Beschluss zum Umgang mit der Problematik 'Staatssicherheit' – war ich wieder Mitglied im (letzten) PDS-Parteivorstand, der erneut eine Stellungnahme „Zum weiteren Umgang mit den Beschlüssen zur persönlichen Offenlegung der Biografie und zur Geschichte...“ beschlossen hat. (Beschluss Nr. 18/2006)

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